Steirischer Tae Kwon Do Verband
Steirischer Tae Kwon Do Verband

Statuten des Steirischen Taekwondo Verbandes

 

§ 1 NAME, SITZ UND TÄTIGKEITSBEREICH

(1) Der Verband führt den Namen: STEIRISCHER TAEKWONDO VERBAND (StTDV).
(2) Er hat seinen Sitz in Graz und erstreckt seine Tätigkeit auf das Gebiet des Bundeslandes Steiermark.
(3) Die Errichtung von Zweigvereinen (mit eigener Rechtspersönlichkeit) ist beabsichtigt.
(4) Der Beitritt zu anderen Organisationen oder Verbänden ist beabsichtigt.

 

§ 2 VERBANDSZWECK UND TÄTIGKEITEN (MITTEL) ZUR ERREICHUNG DES VERBANDSZWECKES

(1) Der Steirische Taekwondo Verband, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt:
a) Die Pflege und Betätigung von Taekwondo in seiner Gesamtheit (Poomse-Formenlauf, Hanbon Kyorugie-Einschrittkampf, Kyokpa-Bruchtest, Hosinsul-Selbstverteidigung, Kyorugie-Freikampf und Do-Philosophie) unter besonderer Berücksichtigung des gesundheitlichen Aspektes.
b) Die Vereinheitlichung der Ausbildung, unter Berücksichtigung der Richtlinien der Europäischen Taekwondo Union (ETU) und der World Taekwondo Federation (WTF) unter besonderer Bedachtnahme des geistigen Hintergrundes und der Grundsätze des Taekwondo.
c) Die Abhaltung von Aus-, Fortbildungen und Trainingslagern.
d) Die Verbreitung des Taekwondo.
e) Die Pflege von geselligen Zusammenkünften.
(2) Ziel des Verbandes ist es:
a) Durch das Anbieten von Lehrgängen die Zusammenarbeit unter den Vereinen zu fördern und damit mehr Gemeinsamkeit, Erfahrung, Informationsaustausch und Qualität zu erreichen.
b) Durch gezieltes Training das Bewegungsdefizit auszugleichen und somit einen Beitrag zur Volksgesundheit zu leisten.
c) Bei allen Mitgliedern durch Schulung von Geist und Körper das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln und Gelassenheit zu erlangen um Gewalt vermeiden zu lernen.
d) Durch regelmäßiges Training Konsequenz bei der Ausübung verschiedenster Tätigkeiten (auch solcher außerhalb des Taekwondo Trainings wie Schule, Lehre, Beruf u.s.w.) zu vermitteln.
e) Durch gezielte Nachwuchsarbeit den Fortbestand des Taekwondo zu gewährleisten.
(3) Der Verbandszweck soll durch ideelle und materielle Mittel erreicht werden:
a) Als ideelle Mittel dienen:
Ausbildung eines Trainerpotentials,
Abhaltung von Prüfungen,
Förderung der Nachwuchsarbeit,
Taekwondo Training in Turnhallen bzw. in freier Natur, sowie Kraft- und Körpertraining,
Verbreitung von Taekwondo durch Öffentlichkeitsarbeit,
sportliche Veranstaltungen auf Vereins-, Verbands-, nationaler- und internationaler Ebene,
Meditation und Atemübungen,
Herausgabe von einschlägigen Schriften (z.B. Broschüren),
Versammlungen, Vorträge, Werbung und Taekwondo-Vorführungen,
gesellige und sonstige Zusammenkünfte.
b) Die erforderlichen materiellen Mittel sollen aufgebracht werden durch:
Beitrittsgebühren und Mitgliedsbeiträge der angeschlossenen Zweigvereine,
Erträge aus Veranstaltungen (Meisterschaften, Lehrgänge),
Spenden, Sammlungen, Vermächtnisse, Zuschüsse, Subventionen und sonstige Zuwendungen.

 

§ 3 ARTEN DER MITGLIEDSCHAFT

(1) Die Mitglieder des Verbandes gliedern sich in Zweigvereine (ordentliche Mitglieder), Ehrenmitglieder und außerordentliche Mitglieder.
(2) Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Verbandsarbeit beteiligen. Außerordentliche Mitglieder sind solche, die die Verbandstätigkeit vor allem durch Zahlung eines erhöhten Mitgliedsbeitrages fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die wegen besonderer Verdienste um den Verband dazu ernannt werden.

 

§ 4 ERWERB DER MITGLIEDSCHAFT

(1) Mitglieder des Verbandes können alle Zweigvereine (ordentliche Mitglieder) werden, die gleiche oder ähnliche Zwecke verfolgen, wie der Verband.
(2) Über die Aufnahme von ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern entscheidet der Vorstand endgültig. Die Aufnahme kann ohne Angabe von Gründen verweigert werden.
(3) Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt auf Antrag des Vorstands durch die Generalversammlung.
(4) Vor Konstituierung des Verbandes erfolgt die (vorläufige) Aufnahme von Mitgliedern durch den Proponenten. Diese Mitgliedschaft wird erst mit Konstituierung des Verbandes wirksam.
(5) Der (die) verantwortlichen TrainerInnen müssen eine WTF (World Taekwondo Federation) - Dan Lizenz besitzen und mindestens Übungsleiter für Taekwondo gemäß der Trainerordnung des ÖTDV (Österreichischen Taekwondo Verbandes) sein. Für den Übungsleiter gibt es eine Übergangsfrist von einem Jahr, bzw. bis zur nächsten Übungsleiter-Ausbildung. Während dieser Übergangsfrist befindet sich der Verein in einer Probezeit, danach wird über die endgültige Aufnahme entschieden.

 

§ 5 RECHTE UND PFLICHTEN DER MITGLIEDER

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen, Lehrgängen, Fachkursen und Meisterschaften des Verbandes teilzunehmen und die Einrichtungen des Verbandes zu beanspruchen.
(2) Das Stimmrecht in der Generalversammlung sowie das aktive und passive Wahlrecht steht den Vertretern der Zweigvereine (ordentlichen Mitgliedern) zu.
(3) Die ordentlichen Mitglieder haben das Recht, auch anderen Personen mittels Antrag, das Recht, gewählt zu werden, einzuräumen.
(4) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Verbandes nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch das Ansehen und der Zweck des Verbandes Abbruch erleiden könnte.
(5) Der Vorstand der Zweigvereine ist verpflichtet dafür Sorge zu tragen, daß ihre Mitglieder die erlernten Kenntnisse nur in Notwehr anwenden und nicht an Unbefugte weitergeben, und gegenüber Außenstehenden eine einwandfreie moralische und charakterliche Haltung in dieser Kampfkunst zu zeigen.
(6) Die Mitglieder haben die Verbandsstatuten und die Beschlüsse der Verbandsorgane zu beachten.
(7) Die ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder sind zur pünktlichen Zahlung der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsgebühren des Verbandes bis zum 5. des Monats verpflichtet.
(8) Die Statuten der Zweigvereine dürfen nicht im Widerspruch zu den Statuten des Verbandes stehen.
(9) Vorstandsänderungen und Statutenänderungen der Mitgliedsvereine (Zweigvereine) sind schriftlich, innerhalb von 14 Tagen bekannt zu geben.
(10) Der Vorstand der Zweigvereine hat dafür Sorge zu tragen, daß Taekwondo entsprechend der Ziele und Zwecke der Verbandsstatuten weitergegeben wird.

 

§ 6 BEENDIGUNG DER MITGLIEDSCHAFT

(1) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod (bei juristischen Personen durch Verlust der Rechtspersönlichkeit), durch freiwilligen Austritt, durch Streichung und durch den Ausschluß.
(2) Der Austritt kann nur mit jedem Monatsende erfolgen. Er muß dem Vorstand vorher schriftlich mitgeteilt werden.
(3) Die Streichung eines Mitgliedes kann der Vorstand vornehmen, wenn dieses trotz zweimaliger Mahnung länger als sechs Monate mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge im Rückstand ist. Die Verpflichtung zur Zahlung der fällig gewordenen Mitgliedsbeiträge bleibt hiervon unberührt.
(4) Der Ausschluß eines Mitgliedes aus dem Verband kann vom Vorstand wegen Verletzung der Mitgliedspflichten und wegen unehrenhaften Verhaltens verfügt werden. Gegen den Ausschluß kann binnen 2 Wochen eine schriftliche Berufung an die Generalversammlung gerichtet werden, bis zu deren Entscheidung die Mitgliedsrechte ruhen.
(5) Die Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft kann aus den in Abs. 4 genannten Gründen von der Generalversammlung über Antrag des Vorstandes beschlossen werden.

 

§ 7 VERBANDSORGANE

Organe des Verbandes sind die Generalversammlung, der Vorstand, die Rechnungsprüfer und das Schiedsgericht.

 

§ 8 DIE GENERALVERSAMMLUNG

1) Die ordentliche Generalversammlung findet alle drei Jahre innerhalb von drei Monaten nach Beginn des Kalenderjahres statt.
2) Anträge zur Generalversammlung sind mindestens 3 Tage vor der Generalversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen.
3) Eine außerordentliche Generalversammlung hat auf Beschluß (einfache Mehrheit) des Vorstandes oder der ordentlichen Generalversammlung, oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens einem Drittel der Mitglieder oder auf Verlangen der Rechnungsprüfers binnen drei Wochen stattzufinden.
4) Sowohl zu den ordentlichen wie auch zu den außerordentlichen Generalversammlungen sind alle Mitglieder mindestens zwei Wochen vor dem Termin schriftlich einzuladen. Die Anberaumung der Generalversammlung hat unter Angabe der Tagesordnung zu erfolgen. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand.
5) Gültige Beschlüsse - ausgenommen solche über einen Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Generalversammlung - können nur zur Tagesordnung gefaßt werden.
6) Bei der Generalversammlung sind alle Mitglieder teilnahmeberechtigt, stimmberechtigt sind nur die ordentlichen und die Ehrenmitglieder. Jedes Mitglied hat eine Stimme. (Juristische Personen werden durch einen Bevollmächtigten vertreten. Die Übertragung des Stimmrechtes auf ein anderes Mitglied im Wege einer schriftlichen Bevollmächtigung ist zulässig).
7) Die Generalversammlung ist bei Anwesenheit der Hälfte aller stimmberechtigten Mitglieder (bzw. Ihrer Vertreter - siehe Abs.6) beschlußfähig, sind weniger Mitglieder anwesend, so findet die Generalversammlung, 30 Minuten später mit derselben Tagesordnung statt, die ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen beschlußfähig ist.
8) Die Wahlen und die Beschlußfassung in der Generalversammlung erfolgen in der Regel mit einfacher Stimmenmehrheit. Beschlüsse, mit denen das Statut des Verbandes geändert oder der Verband aufgelöst werden soll, bedürfen jedoch einer qualifizierten Mehrheit von zwei Drittel der abgegebenen gültigen Stimmen.
9) Den Vorsitz in der Generalversammlung führt der Präsident, bei dessen Verhinderung der geschäftsführende Präsident. Sind beide verhindert führt das an Jahren älteste anwesende Vorstandsmitglied den Vorsitz.

 

§ 9 AUFGABENKREIS DER GENERALVERSAMMLUNG

Der Generalversammlung sind folgende Aufgaben vorbehalten:
a) Entgegennahme sowie Genehmigung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
b) Beschlußfassung über den Voranschlag;
c) Bestellung und Enthebung der Mitglieder des Vorstandes und der Rechnungsprüfer;
d) Festsetzung der Höhe der Beitrittsgebühr und der Mitgliedsbeiträge für ordentliche und außerordentliche Mitglieder;
e) Verleihung und Aberkennung der Ehrenmitgliedschaft;
f) Entscheidung über Berufung gegen Ausschlüsse von der Mitgliedschaft;
g) Beschlußfassung über Statutenänderungen und die freiwillige Auflösung des Verbandes;
h) Beratung und Beschlußfassung über sonstige auf der Tagesordnung stehende Fragen.

 

§ 10 DER VORSTAND

(1) Der Vorstand besteht aus dem Präsidenten, dem geschäftsführenden Präsidenten, dem Schriftführer und dem Kassier, deren Stellvertreter und zwei Referenten.
2) Der Vorstand, der von der Generalversammlung gewählt wird, hat bei Ausscheidung eines gewählten Mitgliedes das Recht an seine Stelle ein anderes wählbares Mitglieder zu bestellen, wozu die nachträgliche Genehmigung in der nächstfolgenden Generalversammlung einzuholen ist.
(3) Die Funktionsdauer des Vorstandes beträgt drei Jahre. Auf jeden Fall währt sie bis zur Wahl eines neuen Vorstandes. Ausgeschiedene Vorstandsmitglieder sind wieder wählbar.
(4) Der Vorstand wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom geschäftsführenden Präsidenten oder sollten beide verhindert sein, vom ältesten Vorstandsmitglied schriftlich oder mündlich einberufen.
(5) Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen wurden und mindestens die Hälfte (wenigstens zwei) von ihnen anwesend sind.
6) Der Vorstand faßt seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
(7) Den Vorsitz führt der Präsident, bei dessen Verhinderung der geschäftsführende Präsident. Sind beide verhindert obliegt der Vorsitz dem ältesten anwesenden Vorstandsmitglied.
(8) Außer durch Tod und Ablauf der Funktionsperiode (siehe Abs. 3) erlischt die Funktion eines Vorstandsmitgliedes durch Enthebung (siehe § 9, Pkt.c) und Rücktritt (siehe Abs. 10).
(9) Die Vorstandsmitglieder können jederzeit schriftlich ihren Rücktritt erklären. Die Rücktrittserklärung ist an den Vorstand, im Falle des Rücktritts des gesamten Vorstandes an die Generalversammlung zu richten. Der Rücktritt wird erst mit der Wahl bzw. Bestellung (siehe Pkt. 2) eines Nachfolgers wirksam.
(10) Die Generalversammlung kann jederzeit den gesamten Vorstand oder einzelne Mitglieder entheben.
(11) Die Landesverbands-TrainerInnen werden vom Vorstand bestimmt und sind diesem für ihre Tätigkeit verantwortlich.

 

§ 11 AUFGABENKREIS DES VORSTANDES

Dem Vorstand obliegt die Leitung des Verbandes. Ihm kommen alle Aufgaben zu, die nicht durch die Statuten einem anderen Verbandsorgan zugewiesen sind. In seinem Wirkungsbereich fallen insbesondere folgende Angelegenheiten:
a) Erstellung des Jahresvoranschlages sowie Abfassung des Rechenschaftsberichtes und des Rechnungsabschlusses;
b) Vorbereitung der Generalversammlung;
c) Einberufung der ordentlichen und außerordentlichen Generalversammlung;
d) Verwaltung des Verbandsvermögens;
e) Aufnahme, Ausschluß und Streichung von Verbandsmitgliedern;
f) Aufnahme und Kündigung von Angestellten des Verbandes.

 

§ 12 BESONDERE OBLIEGENHEITEN EINZELNER VORSTANDSMITGLIEDER

(1) Der Präsident ist der höchste Verbandsfunktionär. Ihm obliegt die Vertretung des Verbandes nach außen. Er führt den Vorsitz in der Generalversammlung und im Vorstand. Bei Gefahr im Verzug ist er berechtigt, auch in Angelegenheiten die in den Wirkungsbereich der Generalversammlung oder des Vorstandes fallen, unter eigener Verantwortung selbständig Anordnungen zu treffen; diese bedürfen jedoch der nachträglichen Genehmigung durch das zuständige Verbandsorgan.
(2) Der geschäftsführende Präsident unterstützt und vertritt den Präsidenten bei der Führung der Verbandsgeschäfte, insbesonderst gegenüber Behörden und dritten Personen.
(3) Der Schriftführer hat die Präsidenten bei der Führung der Verbandsgeschäfte zu unterstützen. Ihm obliegt die Führung der Protokolle der Generalversammlung und des Vorstandes.
(4) Der Kassier ist für die ordnungsgemäße Geldgebarung des Verbandes verantwortlich.
(5) Schriftstücke und Bekanntmachungen des Verbandes sind vom Präsidenten oder dem geschäftsführenden Präsidenten zu unterfertigen.
(6) Den Verband verpflichtende Urkunden sind vom Präsidenten oder geschäftsführenden Präsidenten, Kassier und einem weiteren Vorstandsmitglied zu unterfertigen.
(7) Im Falle der Verhinderung treten an die Stelle des Präsidenten, des Schriftführers und des Kassiers ihre Stellvertreter, sofern sie im Vorstand aufscheinen.
(8) Die Referenten haben ihre speziellen Aufgaben zu erfüllen und sind dem Vorstand und der Generalversammlung verantwortlich.

 

§ 13 DIE RECHNUNGSPRÜFER

(1) Zwei Rechnungsprüfer werden von der Generalversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt. Eine Wiederwahl ist möglich.
(2) Den Rechnungsprüfern obliegt die laufende Geschäftskontrolle und die Überprüfung des Rechnungsabschlusses. Sie haben der Generalversammlung über das Ergebnis der Überprüfung zu berichten.
(3) Im übrigen gelten für die Rechnungsprüfer die Bestimmungen des §10 Abs.3, 8, und 10 sinngemäß.

 

§ 14 ART DER SCHLICHTUNG VON STREITIGKEITEN

(1) In allen aus dem Verbandsverhältnis entstehenden Streitigkeiten entscheidet das Verbandsschiedsgericht.
(2) Das Schiedsgericht setzt sich aus fünf ordentlichen Verbandsmitgliedern zusammen. Es wird derart gebildet, daß jeder Streitteil innerhalb von 14 Tagen dem Vorstand zwei Mitglieder als Schiedsrichter namhaft macht. Diese wählen mit Stimmenmehrheit ein weiteres Verbandsmitglied als Vorsitzenden des Schiedsgerichtes. Bei Stimmengleichheit entscheidet unter den Vorgeschlagenen das Los.
(3) Das Schiedsgericht fällt seine Entscheidungen bei Anwesenheit aller seiner Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit. Es entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen. Seine Entscheidungen sind verbandsintern endgültig.

 

§ 15 AUFLÖSUNG DES VERBANDES

(1) Die freiwillige Auflösung des Verbandes kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Generalversammlung und nur mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Diese Generalversammlung hat auch - sofern Verbandsvermögen vorhanden ist - über die Liquidation zu beschließen. Insbesondere hat sie den Liquidator zu berufen und Beschluß darüber zu fassen, wem dieser das, nach Abdeckung der Passiven, verbleibende Verbandsvermögen zu übertragen hat. Dieses Vermögen soll, soweit dies möglich und erlaubt ist, einer Organisation zufallen, die gleiche oder ähnliche gemeinnützige Zwecke wie dieser Verband verfolgt.

Aktuelles

Neu auf der Homepage

 

Eine Trainerlegende in der Steiermark feierte seinen

50. Geburtstag !!!!

GM Shin Ik Jin feierte am 21.05. in Graz seinen runden Geburtstag

Der steirische Verband wünscht Ihm alles Gute und viele weitere erfolgreiche Jahre als Trainer.

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